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| Wie alles begann ... | Erste Schritte | Einkäufe | |
Einladungen |
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Auch bei den Einladungen sahen wir uns zuerst die "konventionellen"
an. Allerdings waren wir uns rasch einig, dass weiße Kutschen, Zylinder,
Pferde und Blümchen nicht zu uns passen. Es sollte ein fröhlicher
Tag sein und da passten auch keine todernsten Kartensprüche rein.
Es kamen zwei Titelbildchen der Einladungskarten in frage: Wir entschieden
uns dann doch für das "lässigere" *g*. Einen der beiden folgenden Sprüche schrieben wir dann auf die Innenseite:
Zu- und Absagen, Glückwünsche, Beifallskundgebungen, Beileidsäußerungen, sowie spitze Bemerkungen bitte an claudia.hofbauer@gmx.at Nach einigen Großeinkäufen in einem Papiergeschäft auf der Wagramerstraße und im Donauzentrum musste unser Tintenstrahldrucker einige Nachtschichten einlegen und drucken, bis er zu rauchen begann *g* Als Belohnung bekam er zumindest eine frische Patrone verpasst. Danach mussten wir die Innenblätter etwas kleiner schneiden und brauchten Samstag zu Mittag eine Papierschneidemaschine. Wir gingen in den nächsten Copyshop und nahmen nach einer kleinen Spende in die "Kaffee-Kassa" die Schneidemaschine für eine dreiviertel Stunde in Beschlag. Dann wurde noch eifrigst geklebt, Bänder gebunden und die Kuverts beschriftet. |
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